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<pre>Die Niederlage in der Fuggerstadt musste Ralph Hasenhüttl allerdings nicht nur aufgrund dieser Parallelität der Ereignisse vornehmlich auf seine Kappe nehmen: Mit einer beispiellos konsequent durchgezogenen Rotation hatte sich der Ã–sterreicher gründlich verzockt.  <p> Quoten Stand vom 17.12.2018, 10:50 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Denn die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl könnte demnächst sogar aus den Top-6 rutschten. Denn Frankfurt, der VfB Stuttgart und Gladbach sind ihr nah auf den Fersen und wollen ihr diesen streitig machen. <p> Die damit in der Tabelle zu Buche schlagenden sieben Punkte sind eine solide Basis, um nun in den kommenden Tagen am großen Rad zu drehen: Die drei Zähler gegen den FC Ingolstadt sind schließlich nur als ein Appetizer für das folgende Duell gegen den FC Barcelona gedacht. <p>  Wie viel der klare 4:1-Erfolg über den — zumindest aktuell — kaum konkurrenzfähigen Krisenklub tatsächlich wert war, wird sich aber wohl erst in Leipzig zeigen.  </pre>


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<pre>Hertha-Coach Pal Dardai war aber letztlich zufrieden: „Wichtig ist, dass wir gewonnen haben. In den ersten 45 Minuten haben wir es noch nicht so gut gemacht, doch dann wurden wir besser. Verpasst haben wir die Chance, das Spiel mit dem zweiten Tor zu entscheiden.“  <p> „Die Liga ist so eng, es sind noch so viele Spiele zu spielen. Wir sollten daher alle auf dem Teppich bleiben“, warnte Reus, der sich aktuell in Hochform befindet, auf der BVB-Homepage.  <p>  Nachdem in den letzten zwei Partien des Aufsteigers lediglich ein Treffer feil, wäre der SVW sicherlich auch gegen die Fohlen mit einem niedrigen Remis schon einigermaßen gut bedient. <p> Erstaunlich ist vor allem, dass in den bisherigen 13 Spielen vor heimischen Publikum zwar fünf Siege eingefahren werden konnten, dies jedoch mit bloß elf erzielten Treffer. <p>  Nach dieser Enttäuschung sollte die Demut nun aber groß genug sein, um den abstiegsbedrohten Gästen mir der notwendigen Einstellung zu begegnen: Von der so typischen Larifari-Mentalität rücken die Werks-Kicker am Mittwoch vermutlich ausnahmsweise ab.  </pre> 


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<pre> Leverkusens Trainer Schmidt gab sich zwar geschmeichelt, ist allerdings nicht wirklich davon überzeugt, dass die Werkself heuer den ersten Meistertitel der Klubgeschichte einfahren kann:  <p> Mit nur einem Sieg aus den jüngsten acht Bundesliga-Partien findet sich die Elf von Florian Kohfeldt lediglich auf dem neunten Tabellenrang wieder.  <p>  Mit Andries Jonker wurde nun schließlich ein Feuerwehrmann herbeigerufen, der als „Co“ von Lorenz-Günther Köstner bereits in der Saison 2012/13 maßgeblich daran beteiligt war, den VfL vom letzten Tabellenplatz in das gesicherte Mittelfeld zu führen. <p>  Im anstehenden Heimspiel droht den Rheinländern diesbezüglich aber ausgerechnet die diesjährige Ausgabe der Königsklasse einen Strich durch die schöne Rechnung zu machen — verständlicherweise wird der gesamte Fokus zunächst einmal auf das Highlight gegen Atletico gerichtet. <p>  Wirklich groß sind die Chancen aber nicht, schließlich müssen die Fohlen am letzten Spieltag mit Köln und Bremen noch zwei Konkurrenten im Klassement überholen. Auf die Stöger-Elf fehlen Gladbach bereits zwei Punkte und auch Werder hat einen Zähler gut.  </pre>


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<pre> Die „Königsblauen“ zeigten sich jedoch erneut von ihrer besseren Seite und arbeiten sich Stück für Stück an das Tabellenmittelfeld heran.  <p> Das 0:1 zeigte dann allerdings schonungslos auf, womit Schalke in dieser noch jungen Saison besonders zu kämpfen hat: erst einmal in Rückstand geraten, ist für die Knappen Hopfen und Malz verloren.   <p> Der SC Freiburg glänzt in dieser Saison bislang mit beeindruckender Konstanz — und das sogar in doppelter Hinsicht. <p>  Entsprechend bemerkenswert ist es, dass die Münchner zumindest bei einer dieser Pflichtübungen — dem 0:0 in Frankfurt — trotzdem schon ein Mal den obligatorischen Dreier verpassten: Und dass für stärkere Gastgeber noch etwas mehr möglich ist, machte spätestens das 0:2 in London bekannt.  <p> Unter Nagelsmann hat Hoffenheim saisonübergreifend von 31 Partien lediglich fünf Spiele verloren. 14 Siege und zwölf Unentschieden hat der 29-Jährige zu Buche stehen. In der laufenden Saison hat die TSG als einzige Mannschaft noch in keiner Partie den Kürzeren gezogen.  </pre>


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<pre> Toprak gewinnt 61,7 Prozent seiner Defensiv-Zweikämpfe. So brachte der türkische Nationalspieler mit Jonathan Tah, seinem Partner in der Innenverteidigung, vor kurzem auch den Bayern-Supersturm zur Verzweiflung.  <p> Die dafür verantwortlichen gemachten „muskulären Probleme“ dürften zwar alsbald überwunden sein, die zwei Termine der englischen Woche drohen gleichwohl dennoch ohne den Offensiv-Allrounder vonstattenzugehen.  <p>  Angesichts von sechs ausgehandelten Unentschieden taugt dieser vermeintlich stolze Lauf bei näherer Betrachtung dann aber doch nicht zum Ruhmesblatt — zumal auch in der neu gestarteten Spielzeit erst ein Dreier in die Wertung kam. <p>  Gegen mit reichlich Ballbesitz ausgestattete Mannschaften scheint es der Alten Dame somit am besten zu gelingen, ihre offensive Hinfälligkeit zu kaschieren — weshalb das Team diese Schwäche nun selbstredend auch im Borussia-Park wieder als eine gefühlte Stärke zu verkaufen gedenkt.  <p> Zum Abschluss des 8. Spieltags hat die Bundesliga das Duell der Europa League-Fighter zwischen dem FC Schalke 04 und dem FSV Mainz 05 zu bieten. Die „Königsblauen“ wollen ihren leichten Aufwärtstrend trotz der jüngsten Hiobsbotschaft prolongieren, Mainz will am oberen Tabellendrittel dranbleiben.  </pre>


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